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Starz Anton Elektro- u. Fernsehfachmarkt
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89231 Neu-Ulm Schwaighofen
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Gefriergeräte

Pausenlos Höchstleistungen für umfangreiche Vorratshaltung.

Tiefkühlgeräte erlauben es, bei preiswerten Angeboten schon auf Vorrat einzukaufen oder generell größere Mengen Lebensmittel langfristig aufzubewahren.

Damit eine solche Sparmöglichkeit nicht zum Bumerang wird, sollte man sich für energieeffiziente Gefriergeräte entscheiden. Die Kühl- und Gefriergeräte zählen zu den Akkordarbeitern in der Küche, denn sie laufen ohne Unterbrechung. Hat man sich hier einen Stromfresser ins Haus geholt, bleibt von der Ersparnis beim Einkauf nichts mehr übrig.

Gefriergeräte
Gefriergeräte
Gefriergeräte

Energieeffizienzklassen

Die beste Energieeffizienzklassen für Gefriergeräte ist die Klasse A. In der Klasse A finden sich zum Zeitpunkt der Umstellung auf das neue EU-Energielabel im März 2021 noch keine Geräte. Oder anders gesagt: Ein Gefriergerät mit einer schlechteren Energieeffizienzklasse als A verbietet sich nicht mehr von selbst, denn die aktuell sparenstens Geräte finden sich in der Energieeffizienzklasse B.
Die gesamte Skala der EU-Energielabel reicht seit März 2021 von der Klasse A bis G.

Energiesparen

Energielabel.

Das neue EU-Energielabel bietet auf einen Blick alle relevanten Daten, die Sie brauchen, um Geräte miteinander zu vergleichen. Seit dem 01. März 2021 gibt es ein neues Energielabel für Kühlgeräte. Was neu ist und was Sie beachten sollten, haben wir hier für Sie in der Übersicht.

Je nach Aufstellort ist der Wert der Geräuschemission evtl. zu Gunsten einer besseren Energieeffizienz zu vernachlässigen. Man sollte dabei aber nicht aus dem Auge verlieren, dass Geräte mit einem größeren Fassungsvermögen auch einen etwas höheren Energiebedarf haben. Das Energielabel hilft, diese Werte schnell und unkompliziert zu vergleichen und in Relation zu setzen.

Alles zum neuen EU-Energielabel

Einsparungen.

Mit Einführung des neuen EU-Energielabels sollen die Bemühungen der Hersteller um mehr Energieeinsparungen gefördert werden.

Ein anschauliches Beispiel: Ein Gefrierschrank mit etwa 230 l Volumen benötigte 1993 durchschnittlich 550 kWh im Jahr. Die effizientesten Geräte begnügen sich heute mit nur 160 kWh. Bei einem durchschnittlichen Strompreis von 24 Cent/kWh entspricht das je nach größe etwa einem Drittel der Kosten.


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